Die Lust am Spanking

Gibt es etwas schöneres als den Hintern rot leuchten zu lassen?

Spanking ist in Deutschland weit verbreitet. Egal ob Frauen oder Männer, Liebhaber dieser sexuellen Spielart gibt es genug. Das Problem: "Wie finde ich einen Sexpartner der sich gerne den Arsch versohlen lässt?"

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Was ist überhaupt spanking?

Seit Anbeginn übt das menschliche Hinterteil eine erotische Anziehungskraft aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein weibliches oder männliches Gesäß handelt. Aber nicht nur die erotische Anziehungskraft ist seit Jahrtausenden vorhanden, sondern auch der Drang, dass das Hinterteil sexuell gezüchtigt wird. Spanking - was so viel wie "den Hintern versohlen" bedeutet - zählt zum sanften Bereich des Sadomaso. Spanken kann nicht nur als Vorspiel interessant sein, sondern auch während dem Sex eine wesentliche Rolle einnehmen. Wer seinen Partner züchtigen will, weil er böse oder unartig war, hat mit dem Spanken mit Sicherheit die passende Methode gefunden.

Wenn der Schmerz zur Erotik wird

Eine devote junge Frau sucht geile Spankingkontakte

Beim Spanken handelt es sich um das klassische den Hintern versohlen, welches als erotisches Spiel zwischen den Partnern gewertet wird. Aber bei Spanking muss nicht nur das Hinterteil versohlt werden; oftmals gibt es auch sanfte Schläge auf den Rücken, die Geschlechtsorgane oder auch die Oberschenkel. Dazu führt der Dominierende die sanften Hiebe mit der flachen Hand aus, kann aber durchaus auch Hilfsmittel benutzen. Etwa eine Haarbürste oder eine Gerte wie Peitsche. Beim Spanken wird aber nicht nur mit der flachen Hand geschlagen - auch das Kneifen in den Po ist möglich. Hier spricht man dann von Squeezing, einer abgeleiteten Form des Spanking, welches jedoch noch in diese Kategorie eingeordnet wird. Wer gerne den Po versohlt bekommen möchte, hat mit Spanking zu 100 Prozent seine Freude. Für das Spanken gibt es zudem noch weitere Zubehörartikel, welche direkt für diese sexuelle Praktik entworfen wurden. Es gibt den Flogger sowie auch Peitschen, welche aus Gummi bestehen. Auch wenn die Hilfsmittel relativ "wild" aussehen, eignen sie sich ideal um den Hintern versohlen zu können. Das Material ist oftmals weich; dennoch muss der Dominierende Acht geben, dass er nicht zu fest zuschlägt. Vor allem zu Beginn ist es wichtig, dass die Grenzen getestet werden. Charakteristisch für das Spielzeug ist die Tatsache, dass es einen unheimlichen Lärm beim Schlag erzeugt, aber im Endeffekt fast keinen Schmerz verursacht.

Schläge im Rollenspiel - wenn unartige Mädchen bestraft werden

Spanking kann aber noch aufregender gestaltet werden. Man kann sehr wohl das Spanking in ein Rollenspiel einbauen. Wer den Hintern versohlt bekommt, weil er ein unartiger Schüler war, wird seiner Lehrerin mit Sicherheit danach sehr dankbar sein. Auch Mädchen, welche böse oder frech in der Schule waren, sollte man den Arsch versohlen. Oder hat das Hausmädchen nicht ordentlich den Staub gewischt? Auch hier kann man mit einer ordentzlichen Tracht "Prügel" nachhelfen, damit beim nächsten Mal garantiert alles sauber ist. Jeder hat Phantasien und sollte diese auch ausleben. Und wer dabei noch auf ein wenig Spanking steht, kann dies sehr wohl einfließen lassen. Natürlich ist es eine Überwindung, dass man seinem Partner einmal einen ordentlichen Klapps auf den Po gibt; andererseits wird man überrascht sein, wie viele Personen Spanking erotisch finden bzw. dieses Ritual gerne während oder vor dem Sex anwenden.

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Spanking in Filmen / Literatur

Die zwei bedeutendsten Vertreter von Spanking in der Literatur sind gleichzeitig die beiden Namensgeber des jeweiligen Teils des Begriffs Sadomasochismus: Donatien-Alphonse-François Marquis de Sade und Leopold von Sacher-Masoch.
Beiden gemein ist die Verbindung von Gewalt und Schmerz sowie Lust in dem jeweiligen literarischen Werk. Die Rezeption der beiden Autoren fällt heutzutage äußerst schwach aus, verdient es jedoch durchaus, wieder in das Bewusstsein gerufen zu werden.


Die Schriften de Sades (1740-1814) beschreiben vorrangig die gewalttätige Unterwerfung einer Frau durch den Mann. Die Libertines erschaffen mit Zwang und Gewalt Arrangements von Personen in abgelegen Orten, wobei es zu ausgeprägten Exzessen kommt. De Sades Werk stellt eine selten gelungene Verbindung von literarischen und philosophischen Ausführungen dar. Er selbst avancierte durch seine Schriften zum Aufklärer der bürgerlichen Aufklärung und nahm schließlich viele Erkenntnisse der Psychoanalyse Sigmund Freuds vorweg. Die bekanntesten Erzählungen sind: "Justine" (1791), "Philosophie im Boudoir" (1795), "Juliette" (1796) und "Die 120 Tage von Sodom", welche erst im 20. Jahrhundert veröffentlicht wurden.

Sacher-Masoch (1836-1895) hingegen widmete sich in seinem Werk der männlichen Unterwerfung durch eine Gewalt ausübende Frau, die zu diesem Zweck von dem betreffenden Mann selbst instrumentalisiert wird. Der Rahmen der Gewaltausübung wird durch einen Vertrag zwischen beiden geschlossen, welcher die Abtretung jeglicher Rechte des Mannes an die Frau beinhaltet. Sacher-Masoch kann als einer der ersten kommerziellen Schreiber betrachtet werden und verfasste ein unüberschaubar großes Werk, das zu seiner Zeit äußerst populär war. Sein bekanntester und gleichzeitig bedeutendster Roman, der nahezu alle Bestandteile des Masochismus beinhaltet, ist "Venus im Pelz" aus dem Jahre 1870.

Beiden Künstlern ist eine gewisse Institutionalisierung der Gewalt, die einerseits den geregelten Rahmen des BDSM vorwegnimmt, andererseits jedoch denselben überschreitet, gemein.

Ein weiterer früher Vertreter des Spankings ist der Aufklärer Jean-Jacques Rousseau. Er schildert in seinen biografischen Bekenntnissen, wie eine frühkindliche Erfahrung ihn zeit seines Lebens in Schlägen und körperlicher Züchtigung eine Quelle der Lust erblicken sah.

Die bekannteste weibliche Sicht auf Spanking stellt in der Literatur die 1954 erschienene "Geschichte der O" von Anne Desclos, die jedoch vor allem unter Pseudonymen veröffentlichte, dar. Hier stellt sich, auch für die Interpretation, besonders eindrucksvoll die Frage nach der Freiwilligkeit weiblicher Unterwerfung unter männliche Gewalt.

Regten die oben genannten Werke noch zu öffentlichen Protesten und Prozessen an, ist Spanking in der Mehrheitsgesellschaft mittlerweile scheinbar angekommen. Von E. L. James Romantrilogie "Shades of Grey" wurden seit 2011 über 70 Millionen Exemplare verkauft. Dieses überaus erfolgreiche Werk ist durch und durch kulturindustriell geprägt, was sich vor allem durch die moralisierende Reinigung und Abkehr der Protagonistin vom Spanking am Ende des Zyklus abzeichnet. Eben hier zeigt sich eine Verflachung und Instrumentalisieren der Thematik, die sowohl die neuere Literatur als auch nahezu alle Verfilmungen, in denen Spanking eine zentrale Rolle spielt, betrifft.

Ein Ausschnitt aus einem alten Spankingfilm

In Filmen ist zumeist eine starke Abwendung von der inneren Motivation und dem Gefühlsleben der Akteure zu beobachten. Spanking verkommt in diesem Kontext zu einem bloßen Instrument und die massive Steigerung von Gewaltdarstellungen hilft bei der Suche nach Extremen und dem Tabubruch, der jedoch schlichtweg keiner mehr ist. Besonders deutlich zeigt sich dies in den Filmen Lars von Triers.

Vor allem aber die oben beschriebenen Klassiker wurden und werden beständig verfilmt und dabei meist komplett verfälscht. Der Wunsch, sich selbst ein Urteil darüber bilden zu wollen, verlangt geradezu nach einer Lektüre der Originale.

Die literarische Darstellung des Spankings hat gegenüber der filmischen den Vorteil, die Fantasie der Rezipienten stärker anzusprechen und somit einen weiteren Raum der Erfahrung zu ermöglichen. So können bestehende Grenzen erkannt und versuchsweise übertreten werden, ohne mit der Realität in Konflikt zu geraten. Dieses Spezifikum der künstlerischen Darstellung von Spanking kann schließlich zu einer authentischeren Erfahrung führen, da es beispielsweise für einen bewussten Rahmen wie im BDSM keine Notwenigkeit gibt.